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Wochenbild Archiv Teil eins 2015 Fliegenfischen Fliegenbinden

Wochenbilder des Jahres 2015 Teil eins

Fabisch Flyfishing Blog


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Teil eins der Sammlung Wochenbilder 2015 bei Fabisch Fly Fishing - weekly pictures archive 2015 part one

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Wochenbild Archiv bei Fabisch Fliegenfischen Fliegenbinden 2015 Tei eins. Hier wieder gesammelte Bilder aus den Bereichen Fliegenfischen, Fliegenbinden und Natur. Die Bilder wurden in Europa sowie Nordamerika inklusive Kanada aufgenommen.

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Das neue Jahr | The New Year

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etwas vorfreude

Port Alberni Vancouver Island

Wochenbild KW 01 2015

Noch ist es kaum merkbar, aber der Jahres Tiefpunkt liegt schon wieder drei Wochen hinter uns. Auch die Tageslänge verändert sich wieder in Richtung positiv, das heißt: Jeden Tag haben wir etwas mehr Tageslicht. Für mich geht es ab dem 21. Dezember ( 2014 = 22. Dezember ) immer schon bergauf, raus aus dem Dunkel.

Alles in allem schon ein Grund für gute Laune und positives Denken. Kann man sich doch schon mal einige Gedanken zu den Ausflügen des kommenden Jahres machen. Ob Kanada, Slovenien, Bayern oder sonst wohin, noch paarmal schlafen und wir Fliegenfischer sind wieder richtig unterwegs. Genießen wir die Vorfreude auf tolle Landschafften und Erlebnisse. Allerdings nur auf der Nordhalbkugel, für die auf der anderen Seite geht es jetzt bergab.

So far it is hardly noticeable, but it's already been three weeks since the darkest time of the year. Now we keep getting a little more light every day. To me, the way out of the dark into the light starts every year on December 21st (ok, 22nd in 2014).

So, this is a piece of motivation for good feelings and positive thinking. Like thinking about the fishing trips this new year will bring us. Whether you are looking forward to Canada, Slovenia, Bavaria or anywhere else. We'll just have to sleep a few more nights and we'll be on the road again to beautiful fly fishing venues. Let's enjoy being able to look forward to great places and great events. Only us lucky guys in the Northern Hemisphere, that is. You poor people on the Southern Hemisphere are going to lose a little daylight every day.

Vorfreude... | Anticipation...

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Winter Wiesenttal | Winter in the Wiesent Valley

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die wiesent im winter

Das Winter Wiesenttal

Wochenbild KW 02 2015

Der Januar gehört bei uns zu der staden, also äußerst ruhigen Jahreszeit. Für die Einschläge in den Uferbewuchs ist es noch zu früh, gerade dieses Jahr, da der Boden total aufgeweicht ist. Mit dem Schlepper gefällte Bäume zu bewegen würde kräftige Narben in den ufernahen Wiesen hinterlassen. Das Bild zeigt das Wiesenttal zwischen Weihnachten und Neujahr 2014, bei minus neun Grad, da war den Boden steinhart gefroren.

Die augenblicklichen Temperaturen würden ja besser zur Mitte März passen. Im Wasser werden die meisten Bachforellen abgelaicht haben oder sind gerade dabei. Ein Grund bei dem Einsetzen der WV Boxen besonders vorsichtig zu sein. Wäre doch ziemlich kontraproduktiv, natürlichen Laich beim Positionieren der WV Boxen zu zertreten. Freuen wir uns auf die neue Saison.

January, over here, is considered a rather quiet time of the year. It is too early to cut trees along the river, particularly so this year, because the soil is drenched with rainwater and a tractor used to pull felled trees would cause too much damage to the pastures. The picture shows the Wiesent Valley between Christmas and New Year's Eve 2014. At the time the picure was taken, however, the temperature was -9°C ( 16°F ) and the ground was frozen solid.

Current temperatures would fit mid-March better. Most of the brown trout will have finished spawning by now or will be going through the last throes of mating season. River keepers should be very careful when placing Whitlock Vibert Boxes in the river to avoid stepping on on any redds. Of course, hatchlings produced naturally by wild trout without human help have priority. Let's look forward to the new season.

Winterlandschaft | Winter Scenery

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Gesicht im Fluss | Face in the River

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gesicht am grund

Gesicht am Grund

Wochenbild KW 03 2015

Es ist einfach nicht zu fassen. Dieses Bild hab ich 2008 in Kanada am Coquihalla gemacht. Wieder zuhaus wurde es etwas zurecht geschnitten und dann für die Seite - der Coquihalla River - verwendet. Ich habe dann dieser Seite immer wieder etwas hinzugefügt, oder etwas geändert, ohne das mir groß etwas aufgefallen wäre. Das gilt für die deutsche und die englische Version der Seite.

Bei einer weiteren Bearbeitung vor einigen Tagen stutzte ich plötzlich und dachte, dass kann doch nicht wahr sein. Der helle Felsen am Grund des Gewässers mit seinen Rissen aber vor allem mit den darauf stehenden Seelhead zeigt eindeutig ein Gesicht. Es ist nicht zu glauben, wie oft man etwas anschauen kann und ganz markante Sachen übersieht.

I don't grab it! I took this picture in 2008 in Canada on the Coquihalla-River. Back home I cut out some sections and used it on my site for the Coquihalla. Many times I modified the site, adding new information, and I never even noticed it. This holds true for the German as well as the English version.

When working on the site again a few days ago, I stopped short and thought: now this just can't be true! The light rock on the bottom with its cracks, but particularly with the steelhead hovering above, clearly shows a human face! It is hard to believe how many times one can look at a picture and overlook such obvious patterns.

Frau, Mann oder Kind | Woman, Man, or Child

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Fliegenfischen in Kanada | Fly fishing in Canada

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reisen zum Fliegenfischen

Natur pur in Kanada, Magic Nature

Wochenbild KW 04 2015

So langsam ist es dann schon an der Zeit sich über den großen Fliegenfischer Urlaub 2015 Gedanken zu machen. Dabei können zehn Tage in Naturns bei Meran schon ein großer Urlaub sein. Die Etsch und die Passer fast vor der Haustür und jeden Tag die Chance auf eine Marmorata haben schon was für sich. Ich selbst habe bis vor 25 Jahren sehr häufig dort gefischt, allerdings brauchte man da noch nicht für alle zwei Kilometer eine neue Lizenz.

Dann gibt es aber auch die richtig großen Reisen. Zum Beispiel könnte man sich um den 22. oder 23. September in einen Flieger setzen. Nur ein kurzer Flug ist es bis Amsterdam, aber dann warten noch mal etwas über neun Stunden Fliegen auf einen. Wenn dann in Vancouver / Kanada die Einreiseformalitäten erledigt sind, sind weitere 200 Meter bis zur Autovermietung zurückzulegen. Und dann geht es los, der große Urlaub mit dem großen Abenteuer. Viel Spass dabei, Wolfgang.

It's just about getting time to start thinking about your big flyfishing trip for 2015. Even ten days in Naturns near Meran (Province Alto Adige, Italy) can be a great vacation. You have the rivers Etsch (Adige) and Passer (Passirio) at your disposal and fishing in rivers that might yield one of the famous Marble Trout (Marmorata - salmo trutta marmoratus) any day sounds interesting, doesn't it? 25 years ago I used to fish the area frequently, but in those times you didn't need a new permit for every other 2 kms.

But then there are the long-distance fishing trips. You could, for instance, hop on a plane to Vancouver / Canada, say on September 22nd or 23rd. Once you've gone through immigration and customs all you have left is walking about 200 meters to the car rental counter, and you can start your big Steelhead fly fishing adventure vacation. Enjoy!

Traumhafte Natur | Magic Nature

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Kleines Naturwunder vor Ort | A Little Miracle of Nature in the Neighbourhood

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sinterterrassen

Sinterterrassen in Franken

Wochenbild KW 05 2015

Die Lillach ist ein recht kleiner Bach mit nur wenigen Flusskilometern Gewässerlänge. Nichtsdestotrotz ist das Naturdenkmal Lillachtal ein sehr stark frequentiertes Wandergebiet, besonders an den Wochenenden. Zum Fotografieren war ich mitten in der Woche dort und traf zwei einheimische Nordic Walker. Diese meinten, dass sie am Wochenende den Wanderweg gar nicht benutzen würden, weil es eben so belebt sei.

Die Lillach hat gleich zwei Attraktionen zu bieten: Erstens kommt in diesem Gewässer noch die gestreifte Quelljungfer vor. Diese Libellenart bevorzugt kleine, aber sehr sauerstoffreiche Bäche. Wenn diese auch noch zweitens: Starke Kalktuffablagerungen mit Moosbesatz haben, ist es ein typisches Larvengewässer der Libellenart. Früher habe ich dort mit kleinen Gruppen Insektenkunde gemacht, jetzt wird darauf geachtet, dass niemand das Bachbett betritt. Mich erinnert der Bach immer an die Gegend um die Gacka.

The Lillach is a little creek only a few kilometers long in Franconian Switzerland, a region in Northern Bavaria named for its scenic rock formations. The Lillach valley is a natural monument but nevertheless at times, especially on weekends, pretty crowded with hikers. I went there in the middle of the week to take a few photographs and ran into two local nordic walkers who said that they wouldn't even use this trail on weekends because it was too crowded.

There are two special attractions the Lillach has to offer: the first one is a rare damselfly called the Two-Toothed Goldenring which prefers small creeks very rich in oxygen. Ideal hatching waters for his damselfly also hold moss partly incrusted by tufa, the second attraction. Tufa is a mineral formed by precipitation of calcium and magnesium carbonates from spring water. Years ago, I used to do entomological excursions for flyfishers in that area, nowadays great care is taken to keep anyone from stepping into the creek. This little brook always reminds me of the countryside along the Gacka River in Croatia.

Sinterterrassen in Franken | Rimstone Basins in Franconia

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Hecht nymphing | Nymphing for Northerns

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pegnitz hecht

Goldkopf Hecht

Wochenbild KW 06 2015

In den Jahren 1989 bis 1994 war ich einer von zwei Unterpächtern der Pegnitz im Bereich Güntherstal - Lungsdorf. Auf dem Weg nach Velden an der Pegnitz, der Ortschaft in der meine Fliegenfischerkurse stattfinden, geht es ein diesem Gewässerabschnitt vorbei. So hatte ich immer einen Blick auf dieses Wasser. Nachdem mir 1989 auffiel, dass schon länger kein Fliegenfischer an diesem Wasser zu sehen war, kontaktierte ich den Pächter. So kam es zu der Unterpächter Situation.

Leider war dieses Stück am Anfang recht verseucht mit Hechten. Durch einen Zufall konnte ich feststellen, dass diese sehr gut mit Nymphen zu fangen waren. Mit einem Freund zusammen konnten in einem Jahr rund 40 Hechte bis zu zehn Pfund erbeutet werden, davon fast die Hälfte mit Nymphe. Nach einem weiteren Jahr Training an der Pegnitz zeigte ich diese Fischerei regelmäßig bei meinen Kursen an der Gmundener Traun untehalb des Danzerwehr, immer mit Erfolg.

From 1989 to 1994 I held a part-lease on the fishing rights on the Pegnitz River near the villages Güntherstal and Lungsdorf. At that time I regularly taught at flyfishing clinics in Velden on the Pegnitz and on my way to Velden I drove by these villages. In 1989 I realized that I had never seen a flyfisher along those waters, so I contacted the person holding the lease, and we agreed on a sub-lease I held for five years.

Unfortunately, at that time this stretch of water was heavily "infected" with Northern Pike. By mere chance I found out that these pike had a craving for nymphs. After practising the method for about a year, I took to demonstrating it in my flyfishing classes on the Gmundner Traun, below the Danzer weir - always a success.

Hecht auf Goldkopfnymphe | Northern Pike Caught on a Beadhead Nymph

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Baum fällt | Timber!!!

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holz arbeiten

Holzarbeiten an der Wiesent

Wochenbild KW 07 2015

Natürlich war die Freude groß, als es uns im Herbst letzten Jahres gelungen ist, ein über zwei Kilometer langes Teilstück der Wiesent anzupachten. Ist doch die Wiesent eins der bekanntesten Salmonidengewässer unter Fliegenfischern. Preise und Wartezeiten sprengen üblicherweise alle Dimensionen, wir hatten tatsächlich Glück. Wir, dass ist der Fränkische Fliegenfischer Stammtisch.

Nach der ersten Euphorie holt uns nun der Alltag etwas ein. Obwohl der Winter nicht so richtig hart war und ist, hatte und hat das Gewässer einen recht guten Besuch von Kormoranen. Man muss etwas darüber nachdenken, wie diese lieben Besucher in Zukunft zu empfangen sind. Gerade haben wir die Holz und Bewuchsaufgaben erledigt, eine Arbeit die mir aufzeigt, dass meine Kondition etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt.

We have been thoroughly happy since we managed to lease the fishing rights in more than two kilometers of the Wiesent River last fall. The Wiesent is one of Europe's most famous trout and grayling fisheries, especially renowned among fly fishers for its mayfly hatches. The prices for fishing permits are mostly exorbitant and on top of that there are long waiting lists, so we have been very, very lucky. We, that is the Franconian Roundtable of Flyfishers.

Well, the time for euphoria has passed, and we have to settle down and mind our annual chores. Although this winter hasn't been too hard so far, our fishery has had its share of visits from cormorants, and we have to consider which kind of a welcome would be adequate for their next visit. We just finished cutting brush (and trees), and my body keeps telling me I should do something to get in shape.

Holzarbeiten am Wasser | Cutting brush and trees

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Vancouver bei Nacht | Vancouver by Night

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lichtermeer vancouver

Vancouver bei Nacht

Wochenbild KW 09 2015

Man stelle sich einfach mal vor, die Zeit mehrere Wochen lang mehr oder weniger in der Wildnis verbracht zu haben. Die Tageslichtstunden sowie mit Fliegenfischen am Gewässer, die Dämmerung mit Aufräum oder Vorbereitungstätigkeiten und die Abende mit Einkaufen, Kochen, Essen, Abwaschen usw. Die Ortschaften haben bis auf wenige Ausnahmen weniger als 1000 Einwohner und ab 20.00 Uhr werden die Bürgersteige hochgeklappt.

Dabei ist es egal, ob diese Zeit am Festland oder auf Vancouver Island verbracht wurde. In dem einen Fall kommt man von Nordosten aus den Bergen, im anderen mit der Fähre aus dem Westen. Hier bin ich mit der letzten Fähre von Nanaimo auf Vancouver Island gekommen, auf den Highway eins Richtung Osten an der zweiten Ausfahrt auf den Scenic Drive zum Cypress Mountain. Dieses Bild wollte ich schon seit ein paar Jahren machen. Fast ist es ein kleiner Zivilisations-Schock, nach all der Einsamkeit...

Just imagine having spent several weeks practically in the wilderness, flyfishing during the daylight hours, sorting things or preparing your day at dawn, and spending your evenings shopping, cooking, eating, doing the dishes etc.. The towns you see usually have populations of less than thousand people and just about everything closes at 8 p.m..

It doesn't matter whether you've been fishing on the mainland or on Vancouver Island. Either you come from the mountains in the northeast or on the ferry from the west. I had arrived with the day's last ferry from Nanaimo on Vancouver Island, then took Highway #1, which I left on the second exit onto Scenic Drive and then to Cypress Mountain. I've been wanting to take this picture for a long time. After all this solitude, the return to civilization can be shockingly beautiful.

Lichtermeer Vancouver | Vancouver, a Sea of Light

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Regenzeit | Rain Season

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westcoast

Westcoast Vancouver Island

Wochenbild KW 10 2015

Vancouver Island ist ein wenig das Palma der West- Kanadier. Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung, dass Kanada im Winter überall kalt sein muss, sind die Temperaturen auf Vancouver Island eher moderat. Besonders in den Küstengegenden werden die Null Grad eher selten unterschritten. Ebenso ist der Schnee nur in den höheren Lagen zu finden. Meiner Meinung nach trifft der Begriff Regenzeit die Verhältnisse auf der Insel viel besser als Winter.

So konnte ich schon manches mal im Februar hemdsärmelig auf Steelhead Fischen. Temperaturen bis 14 Grad plus sind gar nicht so ungewöhnlich. Allerdings kann der Regen einem schon etwas aufs Gemüt schlagen. Tagelang, Wochenlang oder gar Monatelang fällt das Wasser zwischen Oktober und März aus dem Himmel. Niederschläge von bis zu sieben Meter pro Jahr sind möglich. Das Foto, Mitte Dezember an der Westküste Van Islands aufgenommen, zeigt das es auch ganz anders aussehen kann.

Vancouver Island is to Western Canadians what Las Palmas is to Central Europeans. Talking about winters in Canada, one imagines icy, frozen landscapes and temperatures well below 0°F. On Vancouver Island, however, the temperatures are very moderate as a rule. Especially in coastal regions, the thermometer hardly drops below 32° F. As a rule of thumb, snow is limited to higher altitudes. Rain season would be a more accurate description of October to March in Vancouver Island than winter.

Quite a few times I have had the opportunity to fish for steelhead in shirtsleeves in February. Temperatures in the high fifties are not such a big surprise at times. The rain, though, might really get you down. Sometimes the water keeps falling out of the sky for days, weeks, or even months from October through March. Precipitation of up to seven meters can fall in some years. This photograph was taken on the West Coast of Van Island in Mid-December and it shows that there are also days that look a lot better.

Sonnenaufgang im Winter | Sunrise in winter

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Schienenstränge | Railroad Tracks

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schienen am thompson

Railrods at the Thompson River

Wochenbild KW 11 2015

Um Eisenbahnschienen zu verlegen, wurden schon die tollsten Bauwerke geschaffen. So gibt es auf dem Weg von Vancouver nach Calgery den Spiral Tunnel, in dem die Züge auf kleinsten Raum richtig Höhenmeter machen. Aber auch das "einfache" an einem Fluss entlang bauen, so wie hier am Thompson, ist ein riesige Herausforderung. So richtig entschuldigung - bescheuert - wird es, wenn an einer Seite der Schienenstrang fertig ist und dann auf der anderen Seite von einem Konkurenzunternehmen noch einer gebaut wird.

Das ist auch hier so. Links am Bildrand sieht man gerade noch einen Teil der Straße, die Schienen sind nicht zu sehen aber vorhanden. So wie auf der rechten Seite des Bildes, sind die Gleisanlagen oft die einzige Möglichkeit entlegene Gebiete zu erreichen. Dazu habe ich diese in meinem Kanada Urlaub 2014 auch genutzt. Ich wollte an einer bestimmten Stelle des Flußes mein Glück mit Goldwaschen versuchen. 12 Kilometer einfach habe ich dabei zurückgelegt, doch Vorsicht, die Bahnangestellten finden das nicht witzig, es kann auch Strafen geben.

Some of the most exciting buildings have been constructed just to lay railroad tracks. There is, e.g., the Spiral Tunnel on the railway from Vancouver to Calgary, where trains rise to a considerable altitude using relatively very little room on their way. Even the "simple" building of a railroad along a river - as seen here on the Thompson - is a hell of a challenge. To me, things get really crazy - pardon my French - when the rails are ready on one side of the river, and a competing company builds another railroad on the opposite bank.

That's the case in this picture. On the left edge you can see just a bit of the road. You can't see the rails, but believe me, they're there. Just like on the right side of the picture, the railroad tracks are sometimes the only way to get to some remote areas. That's exactly what I used them for on my Canada trip in 2014. I absolutely wanted to try gold panning in one special place on the river. I walked 12 kms one way on the tracks, but be careful! The railroad companies don't appreciate that too much, and you might get fined.

Schienen am Thompson | Railroad Tracks on the Thompson

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Die Wochenbild Seite, Anfang

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Wochenbild Archiv 2014, Teil eins

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Wochenbild Archiv 2014, Teil zwei

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Wochenbild Archiv 2014, Teil drei

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Wochenbild Archiv 2014, Teil vier

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Wochenbild Archiv 2015, Teil zwei

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Wochenbild Archiv 2015, Teil drei

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Wochenbild Archiv 2015, Teil vier

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Wochenbild Archiv 2016, Teil eins

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Wochenbild Archiv 2016, Teil zwei

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Wochenbild Archiv 2016, Teil drei

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