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Wochenbild Archiv 2016 Teil zwei

Wochenbilder des Jahres 2016 Teil zwei

Fabisch Flyfishing Blog


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Teil zwei der Sammlung Wochenbilder 2016 bei Fabisch Fly Fishing

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Wochenbild Archiv bei Fabisch Fliegenfischen Fliegenbinden 2016 Teil zwei. Hier wieder gesammelte Bilder aus den Bereichen Fliegenfischen, Fliegenbinden und Natur. Die Bilder wurden weltweit von verschiedenen Personen aufgenommen.

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Der Hintersee | Lake Hintersee

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Forellensee

Wochenbild KW 18 2016

Der Hintersee bei Berchtesgaden kann sich von vielen verschiedenen Seiten zeigen. Dieses Bild ist vor fünf Tagen entstanden, es war kalt und immer wieder sorgten Regenschauer für Unwohlsein. Da man die Zimmer rechtzeitig buchen muss, ist es immer eine kleine Lotterie. Und das betrifft die ganze Angelsaison. So kann es im Sommer herbe Gewitter haben, die im Gebirge sowieso stärker scheinen als in der Ebene. Im Herbst kann verfrühter Schneefall das Fliegefischer Erlebnis beeinflussen.

Die gute Nachricht ist, dass der See einiges an schlechtem Wetter wegstecken kann. So schnell wie ein Wetter aufzieht, kann auch wieder die Sonne scheinen. Vor über 25 Jahren habe ich immer in der ersten Maiwoche einen Wochenkurs in der Gegend abgehalten. Der Hintersee ist für Einsteiger im Fliegenfischen perfekt. Nach den ersten beiden Tagen am See ging es dann zu den Achen. Königsseer, Berchtesgadener und Schellenberger Ache standen auf dem Programm. Der See wie auch die Achen sind für Überraschungen auch heute noch immer gut.

Lake Hintersee near Berchtesgaden can present many different views. This photo was taken 5 days ago. The weather was cold and cold rain showers were challenging anglers´ motivation.As rooms have to be booked well ahead, booking always resembles a lottery, all season long! In summer, you might experience heavy thunderstorms - and they always seem more violent in the mountains than out in the open country. In the fall, early snowstorms may impede your flyfishing experience.

The good news is that Lake Hintersee can take a lot of bad weather without getting unfishable. Just as fast as bad weather may come, the sun will eventually be back. Over 25 years ago I held a week long flyfishing clinic in the area. Lake Hintersee is perfect for beginners in our sport. After two days of practicing on the lake we took on the regional rivers: Königsseer Ache, Berchtesgadener Ache, and Schellenberger Ache. The lake as well as the rivers still hold trophy trout that might surprise you when you least expect it.

Nicht gerade optimales Wetter | Not the Best Weather (But We´ve Seen Worse)

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Der Stellako River | The Stellako River

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Stellako River

Wochenbild KW 19 2016

Meine Britisch Kolumbien Touren starten vor Ort entweder in Vancouver oder in Seattle. Von dort geht es zum ersten Teil der Reise über Williams Lake und Prince George nach Smithers. Das sind von Vancouver immerhin 1150 Km, von Seattle aus ist es noch weiter. Etwa 200 Km vor Smithers erreicht man den Ort Fraser Lake am gleichnamigen See. Kurz nach dem Ortsausgang überquert der Highway den Stellako River, welcher den Fraser Lake mit dem François Lake verbindet. Der François Lake ist mit 110 Km Länge der zweitlängste natürliche See in BC.

Wenn man dort vorbei kommt und das Wetter passt, kann gut über einen Tag Fischen nachgedacht werden. Je nach Jahreszeit kann eine gute Fischerei auf Lachs geboten sein. Ganzjährig sind dagegen Regenbogen Forellen bis zum Teil enormen Größen vorhanden. Zu den Lachszeiten allerdings deutlich mehr, da die RF den Lachsen vom Fraser Lake aufwärts folgen. Am Beginn des Stellako, also am Seeauslauf des François Lake, betreibt ein Schweizer eine Lodge. Dort bekommt man die classified water license, diese ist am Stellako notwendig.

Either Vancouver or Seattle are the starting points for my BC excursions. From there, the first part of the trip takes us to Smithers via Williams Lake and Prince George. That is roughly 1150 km from Vancouver and even more from Seattle. About 200 km before reaching Smithers you will get to the town of Fraser Lake on the lake bearing the very same name. Just after leaving town, the highway crosses the Stellako River which joins Fraser Lake and François Lake. François Lake is 110 km long, which makes it BC´s second longest natural lake.

If you drive by and the weather is looking good, you just might think of putting in day of fishing. In the right season you might find very good salmon fishing. All year long, however, you might get hooked on trophy size rainbow trout. Your best chance are the salmon runs, as the rainbows will follow the salmon upstream from Fraser Lake. Where the Stellako runs out of François Lake there is a lodge run by a Swiss gentleman where you may obtain your classified water license, mandatory on the Stellako.

Stellako River am Auslauf | Flowing out of Lake François: the Stellako River

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Bregenzer Wald am frühen Morgen | Bregenz Forest, Early Morning

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morgens im Bregenzer Wald

Wochenbild KW 22 2016

Sehr früh am Morgen sieht es in den Alpen oft noch ein wenig ungemütlich aus. Wenn es dann auch noch in der Nacht geregnet hat, ist die Voraussage für den nächsten Tag eher schwierig. Wird es wieder regnen oder ist es nur kalt, ist das Gewässer befischbar oder ist es trüb und hoch? Vielleicht ist es auch nur hoch und die Fische stehen unerreichbar in den Unterständen. Wie auch immer müssen wir sehen, dass wir das beste aus den Verhältnissen machen.

Dieses Foto wurde ziemlich früh im Jahr gemacht, als wir zu zweit auf dem Weg von Egg in die Schweiz waren. Die Nacht hatte ich in der Hütte meines Freundes ganz nah an der Bregenzer Ache verbacht. Es hatte wirklich die ganze Nacht geregnet und das Wasser wäre nicht zu Befischen gewesen. Zum Glück hatten wir etwas anderes vor, wobei ich allerdings vom Berg aus dem Panorama nicht widerstehen konnte. Das Versprechen auf einen schönen Tag mit den Nebelspuren der vergangenen Nacht im Tal...

The early morning hours in alpine regions may feel pretty clammy. If the night has been rainy, it is hard to predict what kind of weather the day may bring. Will it just be cold or is it going to rain again? Will the rivers be fishable or is the water going to be high and dirty? Or will it maybe be only high, but clear, but the fish will be hiding out in places you are unable to reach? Anyway, you´ll have to make the best of what you find!

This photograph was taken rather early in the year, when we were on our way from Egg to Switzerland. I had spent the night in my friend´s cabin right next to the Bregenzer Ache. It had been raining all night and fishing the Ache would have been pointless. Luckily, we had made other plans for the day, but I couldn´t resist shooting this scenery from uphill. It bore the fog of a rainy night, yet promised a pretty day to come.

Wie wird der Tag wohl werden? | What´s the New Day Going to Be Like?

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Alle Jahre wieder... | Year After Year ...

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Ephemera Danica die Maifliege

Wochenbild KW 23 2016

Alle Jahre wieder taucht sie auf, als würde sie rund ums Jahr zum Alltag des Fliegenfischers gehören. Alle Jahre wieder lassen wir uns gern in ihren Bann ziehen, die Maifliege. Tatsächlich schwärmt diese nicht alleine, aber die Königin ist wie immer die Ephemera Danica. In den frühen Nachmittagsstunden sind die Unterseiten der Ufergewächse voll von Imagos, die sich nach der letzten Häutung für den Hochzeitsflug ausruhen müssen. Selbst noch 50 oder mehr Meter vom Gewässer entfernt hängen sie dort wie reife Früchte.

Dieses Exemplar stammt aus der unteren Wiesent, dem Gewässer des Fränkischen Fliegenfischer Stammtisches. Meinen Beobachtungen nach, ist jedes dritte Jahr im Zyklus der Maifliegen deutlich schwächer, als die anderen beiden Jahre. An der Wiesent ist selbst ein schwächeres Jahr ein absolutes Erlebnis. An der Pegnitz sollte dieses Jahr wirklich schwächer sein, hatte ich doch während der Kurse im April und Mai dort richtig Mühe, den Kursteilnehmern mit dem Sieb gefangene Nymphen zu zeigen, die Anzahl war sehr niedrig.

...Ephemera Danica, the Green Drake, appears as though it had been there all year long. And every year we get charmed by this beautiful aquatic insect. Ephemera Danica isn´t the only mayfly hatching around this time of the year, but it certainly is the queen of them all. In early afternoon, the under sides of foliage and branches near the river are full of imagoes resting up after the hard work of shedding their subimago skins, in order to recover some strength for the upcoming event: the mating flight. Even at distances 50 or more meters from the river they´re hanging there like ripe fruit.

This specimen comes from the lower Wiesent, a beat leased by the Roundtable of Franconian Flyfishers. From what I have experienced there seems to be a pattern that every third year has a relatively weak emergence of Ephemera Danica. On the Wiesent, however, even a weak year is a wonderful sight to see. The Pegnitz, on the contrary, seems to be having a real weak emergence this year. During flyfishing clinics in April and May I had difficulties finding enough nymphs and catching them with a sieve to show them to my students.

Eine zeitlose Schönheit | A Timeless Beauty

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Die Quick Bridge am Bulkley River | The Quick Bridge on the Bulkley River

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An der Quick Bridge am Bulkley River in Britisch Kolumbien auf Steelhead Fliegenfischen

Wochenbild KW 25 2016

Eine der ersten Stellen die ich am Bulkley River probiert habe, ist das Gewässerstück unter - und oberhalb der Quick Bridge. Die Empfehlung kam wie einige andere von einem guten, alten Bekannten, Klaus Stühler. Klaus hat diese Gegend schon befischt, als ich noch ausschließlich auf Vancouver Island unterwegs war. Dann stand auch bei mir der erste Trip in den Norden von Britisch Kolumbien an. Klaus notierte mir einige Stellen, von denen keine einzige ein Flop war. Im Laufe der Jahre konnte ich viele Stellen hinzufügen, bin aber sehr dankbar für die Starthilfe.

Die ersten Besuche der Quick Bridge waren einfach immer wieder ein Ereignis. Konnten doch von der Brücke aus teilweise bie zu 20 Steelheads gezählt werden. Einige davon waren mit der Trockenfliege oder Nymphe zu überlisten. Ab 2006 waren sieben oder acht zählbare schon ein gutes Ergebnis, danach wurden es noch weniger. Auch die Fangzahlen gingen deutlich zurück. 2015 war dann wieder eine merkliche Besserung wahrzunehmen. Die Flüge und die Wohnmobile für 2016 sind gebucht, schaun wir mal was die Quick Bridge an Überraschungen bereit hält.

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One of the first spots I tried on the Bulkley is the stretch above and below the Quick Bridge. It had been a suggestion by a good old friend, Klaus Stühler. Klaus had been fishing this area when I was still traveling exclusively on Vancouver Island. Then the time had come for me to travel into the north of British Columbia. Klaus had noted a few places for me to fish, and not a single one of his recommendations turned out a flop. In the course of the following years I have been able to add many destinations, but I am still very grateful to Klaus for helping me get started.

The first visits to the Quick Bridge have always been spectacular. At times you could spot up to 20 steelhead from the bridge, and usually a quite a few of them fell for our dries or nymphs. After 2006 seeing seven or eight fish seemed a good situation, later the situation worsened still more. In due course, we caught less fish. 2015 seemed considerably better. Well, flights and RVs for 2016 are booked, and we´ll see what kind of surprises the Quick Bridge holds in store for us this year.

Immer einen Besuch wert, die Quick Bridge | Always Worth a Visit, the Quick Bridge

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Der Hintersee in Österreich | Lake Hintersee in Austria

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wie gemacht zum Fliegenfischen, der Hintersee in Austria

Wochenbild KW 26 2016

Die vorletzte Woche verbrachten wir in Österreich, östlich von Zell am See. Aufgrund der starken Regenfälle waren alle Aktivitäten an der Salzach auf Null gestellt. Einige Versuche des Goldwaschens scheiterten kläglich, an Fliegenfischen war überhaupt nicht zu denken. So nutzten wir die Zeit und besuchten Bekannte, Geschäfte und Sehenswürdigkeiten. Mit auf dem Programm stand auch das Hotel Bräurup in Mittersill. Da es Samstag war, besuchten wir auch den Fliegenshop im Haus.

Wie es so ist vergeht die Zeit beim ratschen extrem schnell und ich wollte mich in der Gegend eigentlich um ein Wochenbild Motiv kümmern. Bei dem Thema angekommen, kam dann plötzlich der Hintersee auf den Tisch. Der gehört ja zu den Fischgewässern des Bräurups und ist praktisch um die Ecke rum. Gesagt, getan, in fünfzehn Minuten ist das Ziel mit dem Auto erreicht. Zwei Fliegenfischer waren auch aktiv, hin und wieder sah man den Ring eines steigenden Fisches. Vom Hochwasser unberührt ist dieser See eine echte Alternative.

Two weeks ago we vacationed in Austria, east of Zell am See. Due to heavy rain there was absolutely nothing we could do on the Salzach River. Our efforts to do a little gold panning failed miserably, and fly-fishing was altogether inconceivable. So we visited friends, stores and sights to pass the time. The Hotel Bräurup was one of the places on our list. We got there on Saturday and paid a visit to their fly shop.

You all know how it goes, once you get into talking, time flies. Actually I had planned to find a motive for my weekly picture and by chance we spoke about Lake Hintersee. It holds a fishery managed by the Hotel Bräurup and is within a 15 minutes drive from the hotel (though it has the same name, it is not identical with Lake Hintersee near Berchtesgaden in Bavaria). We drove over and found two flyfishers casting for occasional rises. This lake, not affected by floods even in heavy rainfalls, is a real alternative to the alpine rivers in the area.

Schön in den Bergen eingebettet, der Hintersee | Snugly Tucked in Between the Mountains - Lake Hintersee

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Fliegenfischen am Morice River in BC | Fly fishing on the Morice River in BC

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Fliegenfischen am Morice River in BC

Wochenbild KW 27 2016

Der Morice River ist der Quellfluss des Bulkley River. Bei der Ortschaft Housten ändert sich der Name durch den Zufluss des Bulkley, wobei dieser Zufluss nicht einmal ein Zehntel an Wasser zum Morice beisteuert. Warum der kleine Bach im weiteren Verlauf der Namensgeber ist, war für mich nicht herauszufinden. Das Bild ist etwa 20 Km oberhalb von Housten entstanden und zeigt die Größe des Flusses. Der Fliegenfischer im Bild muss fast schon gesucht werden.

Wenn man an diesem Fluss ohne (Pontoon) Boot unterwegs ist, sind nur wenige Stellen befischbar. Diese müssen mühsam gesucht werden, der Morice ist recht lang. Ich habe schon viele Kilometer dort zurückgelegt, bei denen ich keinen brauchbaren Einstieg gefunden habe. Die Ufer sind recht steil, die Wathose ist oft direkt am Ufer schon zu kurz. Nichtsdestotrotz ist er ein fantastischer Fluss in einer tollen Landschaft.

The Morice is by far the largest tributary of the Bulkley River. Another tributary by the name of Bulkley - contributing less than 10% to the water of the river - runs into the Morice near the town of Houston. Why the river changes its name to Bulkley from there on remains an unsolved mystery to me. The picture was taken about 20 km upstream from Houston and illustrates the size of the Morice. The fly fisher in the picture all but vanishes in all that scenery.

If you approach this river without a (pontoon-) boat, you will find few places allowing access, and they´re hard to find. The Morice is quite long. I have walked many a kilometer along its shores without finding a place allowing me direct access to the river. The banks are quite steep, even immediately next to the bank, your chest waders turn out to be too short. Nevertheless it is a fantastic river embedded in gorgeous scenery.

Fast ist der Fliegenfischer nicht zu finden | Fly fisher, hard to find

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Sanatorium für Fliegenfischer? | Sanitarium for Fly fishers?

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Sanatorium für Fliegenfischer?

Wochenbild KW 28 2016

Immer wieder nutze ich meine Ausflüge in die Alpen, um mehr oder weniger unbekannte Seitentäler zu erkunden. Da diese oft schon sehr schmal sind, geht es bei diesen Ausflügen weniger um das Fliegenfischen, sondern um versteckte Möglichkeiten zum Goldwaschen. So war ich auch vergangenes Wochenende im nördlichen Alpenraum unterwegs.

Das zu erkundende Tal war mir gänzlich unbekannt, was dazu führte, dass ich im ersten Anlauf den falschen Weg wählte. Leider ist es auch eine kleine Ausrüstung zum Prospektieren eine ganz andere Geschichte, als das leichte Gepäck eines Fliegenfischers. Bevor ich letztendlich auf einer Alm im falschen Gelände gelandet wäre, ergab sich eine Möglichkeit zur Kurskorrektur. Beim Benutzen des richtigen Weges kam ich an diesem sehr idyllisch gelegenen Gebäude vorbei. Der erste Gedanke den ich hatte, war tatsächlich, dieses könnte ein Sanatorium für gestresste Fliegenfischer sein.

On my excursions in the Alps I have always liked exploring the less-known secondary valleys. These valleys may frequently turn out rather narrow, and I admit these excursions are to do less with flyfishing than with not so obvious places to try gold panning. Thus one of my excursions took my into the Northern Alps last weekend.

The valley I meant to explore had so far been altogether unknown to myself. That is why I chose the wrong way for my first approach. Unfortunately, even a very limited kit for prospecting is a good deal heavier than the tools of a flyfisher, so I was pretty happy to find an alternative route before ending up on a remote alpine pasture. On this alternative route I passed by this building in its idyllic surroundings. My first thought was: this place should be a sanitarium for stressed fly fishers!

Sehr idyllisch am Bach gelegen | Idyllic Setting by a Brook

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Ein nicht zugängliches Alpental | Inaccessible Alpine Valley

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Sehr enges Alpental

Wochenbild KW 31 2016

Gleich noch einmal ein kleines Seitental in den nördlichen, deutschen Alpen. Dieses Foto wurde von einer Brücke, die das Tal überquert, gemacht. Direkt oberhalb der Brücke ist eine kurze, etwa 10 Meter lange Klamm, die sehr scharf abfällt. Sehr scharf heißt auf die 10 Meter Länge um etwa 15 Höhenmeter. Unter der Brücke ist der Talgrund bereits 20 Meter tief und im weiteren Verlauf wie am Bild zu sehen immer noch stark abfallend. Am linken Rand des Tales ist ein kleiner Wanderweg, so kann man den weiteren Verauf gut verfolgen.

Es endet an einer kleinen Wasserfassung, aus der heraus der Bach in einem Wasserfall etwa 10 Meter Höhe überbrückt. Ich habe keinen einzigen Platz gefunden, an dem ein hinunter kommen ohne Seil möglich wäre. An ein raufklettern ist meiner Meinung nach überhaupt nicht zu denken. Sollte man ein zuweit Vorwagen mit Absturz überleben, wird das Handy, wenn es noch funktioniert, auch nicht weiterhelfen. Selbst oberhalb des Tales ich dir Empfang eher dünn. Ich selbst neige dazu, bei manchen Sachen stark an die Grenzen zu gehen, allein in einer wenig begangenen Gegend sollte man aber Vorsicht und Vernunft walten lassen.

Here´s another small secondary valley in the Northern Alps in Germany. This photograph has been taken from a bridge crossing that valley. Right upstream from the bridge is a short gorge, about 10 m long, that declines very rapidly. By very rapidly I mean a drop of about 15 m in altitude over 10 m of distance. Under the bridge, the gorge is already about 20 m deep and, as you see in the picture, continues to drop sharply. Along the left side of the gorge, outside of it, a narrow trail takes you along its course.

The little valley ends in a small pool feeding a waterfall dropping about 10 m. All along, I haven´t been able to find any spot allowing access to the gorge from above without the help of a rope. Access from below by climbing up is equally impossible, I´d refuse to even think of it. Should you fall in, and manage to survive, your cellphone won´t be of any help either, even if it, too, survived the fall. Even above the gorge, you hardly reach any net at all. I admit having a tendency to test my limits. In this remote area, however, I prefer to be careful instead of taking excessive risk.

Ohne Hilfe kein Herauskommen | There´s No Way of Getting out of Here without Help

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Der Skeena River in Terrace | The Skeena River in Terrace

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Der Skeena River

Wochenbild KW 32 2016

Terrace ist wohl die größte Stadt am Skeena River. Sie liegt etwa 150 Km flussaufwärts der Mündung in den Pazifik. Oberhalb Terrace münden einige weltbekannte Steelheadflüsse in den Skeena, zum Beispiel der Babine, Bulkley, Copper und Kispiox. Alle bekannt für eine große Anzahl oder für besonders große Exemplare an Steelheads. Es macht absolut Sinn, darüber nachzudenken, dass alle diese Fische Terrace passieren müssen und bereits dort fangbar wären. Nun ist der Skeena in diesem Bereich ein richtiger Fluss, an dem sich manch einer mit der Fliegenrute etwas verloren vorkommen könnte.

Mitten in Terrace ist eine Insel namens Ferry Island, die durch den Skeena River gebildet wird. Auf dieser Insel ist ein Campground mit über 100 Stellplätzen, diese Insel ist also gar nicht klein. Das Foto ist auf der südlichen Seite der Insel aufgenommen, mit Blick auf die alte Brücke vom Highway 16 zum Zentrum der Stadt. Gerade diese Südseite ist immer einen Versuch mit der Fliegenrute wert, einem Freund gelang vor ein paar Jahren der Fang einer 1,04 m Steelhead mit der Nymphe dort. Noch ein Pluspunkt: Bis jetzt wird dort keine classified water Lizenz benötigt und es kann am Wochenende ohne Guide gefischt werden.

Terrace probably is the largest town on the Skeena River. It is situated about 150 km upriver from the Skeena´s mouth into the Pacific Ocean. Several world-renowned steelhead rivers join the Skeena upriver from Terrace, e.g. the Babine, the Bulkley, the Copper, and the Kispiox. All of them have a reputation for hosting steelhead either in large numbers or in very large specimens. So it does make sense to think about the fact that all these fish have to pass Terrace and might also be caught right there, before reaching their native rivers. The Skeena, however, is a big river and some anglers might feel a bit lost facing the Skeena with a flyrod.

Just about in the middle of Terrace the Skeena flows around an island by the name of Ferry Island. This island is not too small; after all it is big enough to hold a campground with 100 lots. The photograph has been taken on the south side of the island and shows the old bridge from Highway #16 to the Center of Terrace. This very south side of the island is always worth a try with a flyrod. A friend of mine caught a steelhead of 1.04 meters on a nymph a few years ago. Another point to consider: so far, fishing there does not require a classified water license, and you also may fish on weekends without hiring a guide!

Blick auf die alte Strassenbrücke von Terrace | The Old Road Bridge in Terrace

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Die Wochenbild Seite, Anfang

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Wochenbild Archiv 2014, Teil eins

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Wochenbild Archiv 2014, Teil zwei

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Wochenbild Archiv 2014, Teil drei

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Wochenbild Archiv 2014, Teil vier

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Wochenbild Archiv 2015, Teil eins

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Wochenbild Archiv 2015, Teil zwei

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Wochenbild Archiv 2015, Teil drei

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Wochenbild Archiv 2015, Teil vier

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Wochenbild Archiv 2016, Teil eins

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Wochenbild Archiv 2016, Teil drei

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Wochenbild Archiv 2017, Teil eins

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